Raucherentwöhnung

                         

Rauchen ist gesundheitsschädlich!

Dennoch raucht in Österreich derzeit ca. jeder dritte Einwohner regelmäßig. Warum auch nicht, ist die Zigarette ja ein multifunktionelles Wunderding: Beruhigungsmittel, Anregungsmöglichkeit, Stimmungsaufheller, Appetitzügler, Kommunikationshilfe, Mittel gegen Einsamkeit und Langeweile und vieles mehr!

Fakt ist, dass sich beim Verbrennen einer Zigarette, ungefähr 2 Liter Rauch entwickeln. Dieser enthält neben Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer noch eine Vielzahl chemischer Verbindungen. Darunter sind auch Stoffe wie Ammoniak, Blausäure, Stickoxide, Acrolein, Toluol, Pyridin, Blei und Zink. Zigarettenrauch raubt auch die Stoffe, die den Körper normalerweise vor schädlichen Einflüssen schützen! Durchs Rauchen entstehen im Körper nämlich Freie Radikale, die die Zellerneuerung gesundheitsgefährdend stören. Als Folge davon altert der Körper schneller, ist anfälliger für Gesundheitsstörungen und schwerste Krankheiten, die Haut wird früher schlaff und fahl. Rauchen verursacht weiters Schäden am Gefäßsystem und ist somit an der Verengung und Verkalkung von Blutgefäßen beteiligt, was zu einem erhöhten Risiko für Thrombosen, Schlaganfall und Herzinfarkt führt. Und als Frau riskieren Sie zudem verstärkten Knochenschwund (Osteoporose)!

Fakt ist aber auch, dass Nikotin die Droge, mit dem höchsten Abhängigkeitspotential ist, wenn man es danach bemisst, wie schnell Personen davon abhängig werden und anschließend den Ausstieg nicht mehr schaffen. Diese Tatsache hängt mit 2 Faktoren zusammen:

  • mit der ständigen Verfügbarkeit des Suchtmittel
  • mit der Häufigkeit der Konsumation

Nikotin wirkt sich aber nicht nur im Gehirn negativ aus, sondern beeinflusst auch unseren Energiestoffwechsel maßgeblich! Viele Raucher befürchten, durch einen Rauchstopp zuzunehmen und diese Angst ist auch begründet. Nikotin regt den Sympathikus an, der den Körper auf Aktivität einstellt und mit erhöhtem Energieverbrauch verbunden ist. Zugleich hemmt er auch den Parasympathikus, der für Regeneration und Verdauung verantwortlich ist. Das ist die Erklärung dafür, warum Raucher mehr Energie verbrauchen und weniger Appetit haben!

Wer also mit dem Rauchen aufhören will, muss sich ganz schön anstrengen! Eine wichtige Voraussetzung dabei ist, dass die Entscheidung von Ihnen selbst kommen muss, denn das Aufhören beginnt im Kopf. Medikamentöse Hilfe mittels Nikotinersatz kann dabei nur eine unterstützende Maßnahme darstellen und ist oft gar nicht notwendig. Weil der Körper aber durch das Rauchen viele Vitamine und Nährstoffe verliert, sollte man diese Negativbilanz so schnell, wie möglich ausgleichen. Schon 2 Kapseln REGUSAN Plus pro Tag versorgen Sie hochdosiert mit den Stoffen, die der Körper im Kampf gegen freie Radikale und Stoffwechselabbauprodukte braucht.

Machen Sie den unten stehenden Test und messen Sie Ihren Nikotin-Abhängigkeitsgrad. Aus dem Ergebnis eines solchen Tests, lassen sich geeignete Maßnahmen ableiten - gemeinsam mit meinem Programm "Ohne Rauch geht's auch!", machen wir Sie hoffentlich bald und erfolgreich zum Nichtraucher!

Download: Fagerström-Nikotin-Selbsttest, Psychologie Pretscherer Programm: "Ohne Rauch, geht's auch!"